Happy Ending

So der Sooc 1314 neigt sich stark dem Ende zu und bevor es vorbei ist, will ich hier doch nochmal kurz reflektieren, was ich so mitgenommen habe.

Erst mal muss ich sagen, dass ich wirklich was mitgenommen habe und ich auch dabei etwas gelernt habe.

Ab Themenblock II war die Seite von Creative Commons „Was ist CC?“ mein bester Freund und befindet sich seitdem in meiner Favouritenliste meines Browsers. Da ich leider bei meiner Weihnachtsgeschichte „Teddybären Christmas“ das mit den Lizenzen zuerst falsch gemacht hatte, war ich seither sehr darauf bedacht alles richtig zu kennzeichnen. Auch für folgende Beiträge hab ich wirklich explizit darauf geachtet, das ja richtig zu machen und auch nur lizenzierte Bilder zu verwenden. Bei meiner Suche geholfen hat mir dabei flickr, und auch wenn es wirklich teilweise mühsam war, die passenden Bilder zu finden, hat es letztendlich immer geklappt (Auch wenn es  – zugeben – manchmal echt nervig war). Mein Bewusstsein dahingehend hat sich durch den Sooc ebenfalls verändert. Ich denke ich gehe jetzt viel bewusster mit Bildern aus dem Internet um, wenn ich beispielsweise Bilder aus Google für meinen Desktop – Hintergrund verwende oder irgendwo in eine Präsentation einbaue. Passend dazu: Ich habe mir letztens eine App für mein Tablet für Hintergründe geladen. Und als ich die Bilder so durchschaue und eines verwenden möchte, fällt mir auf, dass die Bilder in dieser App mit CC – Lizenzen lizenziert sind! Das fand ich einerseits richtig toll, weil das für mich ein Zeichen ist, dass CC – Lizenzen sich weiter etablieren, andererseits dachte ich mir, gut wie soll ich auf meinem Tablet – Hintergrund kennzeichnen, von dem das Bild stammt? Per Notiz auf dem Desktop? Wer will das? Und hier ist eben auch ein Problem an dem Urheberrechts – Drama zu erkennen. Die Grenzen und Richtlinien sind nicht zu Ende gedacht. Aber ich möchte hier jetzt keine Diskussion darüber beginnen.

Zurück zu den Lizenzen:

Also bei Bildern bin ich jetzt auf dem neuesten Stand, aber wie sieht’s mit Musik aus? Habt ihr schon mal lizenzierte Musik verwendet?

Mein Beitrag „Na, weißt du woher der Weihnachtsmann kommt?“ beinhaltet lizenzierte Musik, aber bis dahin war es ein weiter Weg. Denn erst hatte ich keine, sondern ein Weihnachtslied von einer CD, die ich mir vor Jahren mal gekauft hatte und  – auch wenn das vielleicht blöd klingt – aber ich habe gar nicht groß darüber nachgedacht, dass ich das gar nicht verwenden darf. Nun ja, dann hab ich mich also auf die Suche nach lizenzierte Musik gemacht – und glaubt mir, das war gar nicht so leicht.  Deswegen habe ich euch hier mal ein paar Seiten aufgelistet, auf denen ihr lizenzierte Musik finden könnt:

1. Jamendo

2. FreeMusicArchive.org

3. ccMixter

4. Falls ihr explizit nach Weihnachtssongs sucht, hilft euch vielleicht dieser Adventskalender

5. Und wenn ihr auf den Seiten nicht fündig geworden seid, habt ihr auf dem Open – PraxisBlog Medienpädagogik  eine ganze Reihe von Portalen aufgelistet, die allerdings nicht alle kostenlos lizenzierte Musik anbieten!

Was ich eigentlich mit am spannendsten fand, waren die Netzwerkanalysen – und etwas beängstigend zugleich, aber überwiegend interessant! ;D Mal zu erfahren, was Facebook & Google über mich wissen – oder meinen zu wissen. Google weiß inzwischen wahrscheinlich mehr als zum Zeitpunkt meines Artikels „Wortsalat – Zeig mir was du postest“, da ich inzwischen viel öfter meine Gmail benutze! ;D Aber auch die Analyse im vierten Themenblock war interessant, dazu möchte ich gar nicht viel vorweg nehmen, sondern lest es einfach selbst => „Wer mit wem & wie oft?! – Gephi machts möglich“!!!

Abschließend möchte ich sagen, dass ich gerne mehr Zeit zum Bloggen gehabt hätte, also so dass ich mehr hätte schreiben können, als nur meine „Pflichtaufgaben“, denn es macht eigentlich wirklich Spaß – mir zumindest! =) Aber die Aufgaben habe ich auf jeden Fall mit Sorgfalt erledigt. Und ich hab mich immer sehr gefreut, wenn irgendwer einen Beitrag von mir kommentiert hat! ;D Also danke an alle, die jemals etwas bei mir kommentiert haben, ihr habt mir immer eine Freude bereitet! 😀

Und zum Ende des Sooc, meiner Blogger – Zeit und all dem, was ich mitgenommen und gelernt habe, schließe ich mich den Worten von Harold Macmillan an:

  „Die Vergangenheit sollte ein Sprungbrett sein, nicht ein Sofa.“

Ende cc by viZZZual.com

In diesem Sinne hoffe ich, dass jeder von euch etwas aus dem Sooc mitgenommen hat und das für sein weiteres Leben verwenden kann.

Liebe Grüße,

Eure Lena

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