Na, weißt du woher der Weihnachtsmann kommt?

So, das war mein kleines Filmchen über den Weihnachtsmann. Ich hoffe euch hat’s gefallen! =)

Bevor ich jetzt über den Windows Movie Maker meine Meinung  Preis gebe (das war/ist das Tool, mit dem ich meinen Film erstellt habe), sind hier noch die Lizenzen der verwendeten Bilder aufgelistet. Sie sind in der Reihenfolge wie sie im Film vorkommen und dazu noch eindeutig beschriftet, so dass man weiß, was gemeint ist. Leider habe ich keine Möglichkeit gefunden die Bilder direkt zu verlinken.

 

Musik im Hintergrund: „Dance of the Sugar Plum Fairy“ cc by Kevin MacLeod

1. Bild Schneelandschaft: cc by NC-SA engola

2. Bild Wollsocken cc by NC-SA LuckyHundproduction

3. Bild Weihnachtsbaum cc by NC-SA Hotsteper

4. Bild Weihnachtsmann cc by NC-SA dr.jazz

5. Bild Kompass cc by  gravitat-OFF

6. Bild Regenschirm cc by NC kari_bum

7. Bild Verblüffung cc by NC-ND # – * – + P A T T Y + – * #

8. Bild Kind cc by Gerhard Kemme

9. Bild Berg cc by NC-ND dongga BS

10. Bild Hexe cc by ND mwheeler

11. Bild Holzhacken cc by NC-ND matthias.penke

12. Bild Pilgern cc by NC art_of_reinhold

13. Schwarzhaariges Mädchen_Lachen cc by NC-ND Greenpin Chang

14. Lachen im Schnee cc by ND Chiemgau .::. Bayerns Lächeln [meine Heimat]

15. Afrikanisches Mädchen_Lachen cc by NC-SA alles-schlumpf

16. Gartenzwerg_Lachen cc by SA  Chefzwerg

17. Geschenk cc by SA cosmo flash

18. Schlitten cc by NC  Markus Merz

19. Rentiere cc by NC-SA gabri_micha

20. Weihnachtsstern cc by NC-SA ingrid eulenfan

Wie bin ich überhaupt auf den Windows Movie Maker (WMM => im weiteren Verlauf so abgekürzt) gekommen. Nun ja, er und ich wir hatten vor ein paar Jahren das erste Projekt zusammen. Da hab ich einen kleinen Geburtstagsfilm für meinen Freund gemacht. Und da ich für diesen Themenblock ein Video erstellen wollte, war der WMM dafür natürlich passen. Außerdem kam bequemerweise hinzu, dass ich schon mal mit diesem Tool gearbeitet hatte und demnach ich mich nur kurz wieder einarbeiten musste, um mich zurechtzufinden.

Also was sind nun die Vor- bzw. Nachteile des WMM‘s?!

Erst mal zum Positiven:

  • Die Handhabung ist nicht kompliziert, man findet sich schnell in das System ein und überblickt es gut (Und das sag ich jetzt nicht nur, weil ich mit dem Tool schon mal gearbeitet habe, denn auch ich hatte ja meine erste Begegnung damit!)
  • Durch die Zeitleiste (siehe Screenshot) hat man immer einen Überblick über das eigene Werk und kann leicht die Längen der einzelnen Objekte verstellen (einfach mit der Maus in die gewünschte Länge ziehen)
  • Auch sieht man gleich eine Vorschau von allem was man macht, das ist sehr hilfreich, denn so kann man gleich auf etwaige Farbschwierigkeiten oder unpassende Längen reagieren
  • Es gibt einige Möglichkeiten Animationen für Text, Bilder oder Videos mit in den eigenen Film einzubauen, auch Videoübergänge zwischen den einzelnen Elementen lassen sich einfach einbinden
  • Zusätzlich zu der Videospur bietet der WMM auch eine Audiospur, so dass man ebenso Musik einbinden kann

Und jetzt zu den negativen Punkten:

  • Man kann leider keine Bilder verlinken (zumindest hab ich es nicht gefunden)
  • Wer eine große Auswahl an Animationsmöglichkeiten erwartet, ist beim WMM leider an der falschen Adresse
  • Außerdem gibt es auch „nur“ die wichtigsten Optionen in diesem Videoprogramm
  • Man kann die Bilder bzw. Sounds nicht im Programm selbst bearbeiten (um beispielsweise den Kontrast wegen der Schrift anzupassen)

=> Hier seht ihr mal 2 Screenshots des Programms! Einfach draufklicken, dann wirds größer! =)

Screenshot_WMM

Screenshot_WMM_2

Summa summarum kann ich sagen, dass der Windows Movie Maker seinen Zweck erfüllt und dadurch, dass er leicht zu bedienen ist, ein gutes Tool für alle, die einfach nur ein Video gestalten möchten, definitiv tauglich und ausreichend ist. Also für den durchschnittlichen User und/oder Einsteiger – würde ich jetzt mal behaupten. Jedoch für alle, die mehr als das tun möchten, und außerdem weitere Raffinessen von einem solchen Programm erwarten, die sollten nach etwas Anderem Ausschau halten.

Ich persönlich nutze den WMM gerne und mir genügt er. Und für alle, die ihn auch mal ausprobieren möchten, steht er hier zum Download bereit! =)

Kleiner Tipp noch: Der WMM liest beim Öffnen des erstellten Videos immer wieder die Dateien neu ab, also wenn ihr z.B. Bilder, NACHDEM ihr sie in den WMM importiert/für ein Video verwendet habt, in einen anderen Ordner verschiebt, dann findet er sie nicht mehr & zeigt ein rotes Kreuz an.

Euch allen fröhliche Weihnachten!

Eure Lena

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Ich lern mit Twitter – und du so??

Das Facebook und Twitter im Social Web vorn mit dabei sind, das bezweifelt keiner, aber das sie jetzt auch als Lerntools gelten, das war mir neu.

Als ich für die Portfolio-Aufgabe nach Tools geguckt habe, bin ich auf das hier gestoßen:

TWITTER an der Spitze der Lerntools! Ich konnte es erst nicht glauben, aber anscheinend ist auf Twitter mehr los als wildes hashtagen. Vorher sei kurz gesagt, dass ich erst seit dem Sooc1314 Twitter-Member bin und mich seither – zugegeben – recht wenig dort bewege und das Twitter wohl als Leraning Tool der internationale Renner ist, scheint auch gnadenlos an mir vorbeigeschrammt zu sein.

Aber wie funktioniert das nun? Diese Frage hat sich mir auch aufgedrängt. Aufgeklärt hat mich dann dieser Artikel.

Laut diesen Tipps lässt sich durch Eigenreflexion via Hashtag und Fragen stellen frei raus in die Community das Wissen trainieren bzw. erweitern. Die Option sowohl Fragen zu stellen als auch zu beantworten, finde ich vorteilhaft und durch die Menge an Mitgliedern werden da sicher viele Ergebnisse produziert. Ich frage mich nur, als wie vertrauenswürdig ich solche Informationen einschätzen würde und ob ich mich wirklich darauf verlassen kann. Klar, wenn mir jetzt ein Fachmann antworten würde, dann sähe das anders aus, aber woher weiß ich, dass das auch wirklich ein Fachmann ist? Indem er es schreibt? Naja, also schreiben kann man viel…da hätte ich irgendwie ein Problem mit.

Handy oder gar Laptop während der Unterrichtsstunde?  – Bei mir war das verboten, aber wie es scheint nicht in Singapur wie dier Artikel zeigt. Die Schüler twittern die Ergebnisse oder stellen Fragen. Interessante Startegie: Wenn die Kinder so oder so mit der Technik aufwachsen, warum sie nicht auf im Unterricht einsetzen?! Dieses Konzept finde ich durchaus auch in Deutschland umsetzbar. Zum Beispiel könnten Aufsätze am Laptop getippt oder MindMaps erstellt werden – das spart auf jeden Fall Papier. Auch den Aspekt des „Fragen stellens“, der auch im Artikel angesrochen wird, finde ich gut. Viele hatten vielleicht schon mal die Situation in der Schule (oder auch woanders), dass man noch eine Frage hatte, aber sich nicht getraut hat sie zu stellen. Wenn es die Möglichkeit gäbe, die Fragen dem Lehrer anders zukommen zu lassen, würden sich vielleicht auch mehr Schüler trauen, ihre Fragen zu stellen.

Ich würde gern mal eure Meinung zum Lernen mit Twitter wissen!!

Mein kleines Fazit zu der Twitter  – Story: Ich persönlich bin nicht vom Lernen mit Twitter überzeugt und bleibe lieber bei meinen üblichen Lernwerkzeugen. Trotzdem finde ich, dass Medien stärker in den Unterricht eingebunden werden könnten, allerdings – und das finde ich extrem wichtig – nur, wenn es nicht überhand nimmt. Also nicht, dass alle nur noch mit ihrem Handy oder Laptop im Klassenzimmer sitzen und alle virtuell kommunizieren und keiner mehr miteinander face-to-face spricht. => In Maßen also !

Wortsalat – Zeig mir was du postest

word cloud

(Quelle: Wolfram|Alpha LLC. 2013. Wolfram|Alpha. http://www4b.wolframalpha.com/Calculate/MSP/MSP14841ce650h2c639433e000018bd7b1hdef143ff?MSPStoreType=image/gif&s=33&w=445.&h=470. (Zugriff: 15.12.13))

Schau sich einer den Wortsalat an. Das sind die Wörter, die ich am häufigsten in meinen Posts auf Facebook verwende – laut dem Tool „Wolfram Alpha“. Faszinierend. Und es stimmt wahrscheinlich sogar! Ich hatte in den letzten Wochen viel für ein Gruppenprojekt zu tun und da passen die Wörter: Treffen, morgen, nochmal, noch; natürlich wie die Faust aufs Auge!

Zunächst mal muss ich sagen, dass ich, bevor ich das Tool ausprobiert hab, etwas skeptisch bzw. kritisch demgegenüber war. Nicht weil ich an der Aussagekraft gezweifelt hab, denn im Grunde sind das hauptsächlich „nur“ Zählungen, die bei diese Aktivitätsprotokoll gesammelt werden. Diese Zählungen werden von Facebook so oder so durchgeführt und in deren Datenbank gespeichert, um beispielsweise dem User diese Daten anzeigen lassen zu können (z.B. wenn ich nachsehe, was ich vor 3 Wochen gepostet habe => Gibt’s ja auch auf dem eigenen Profil so ein Aktivitätsprotokoll). Sondern viel mehr, weil ich nicht wusste, was da alles bei rauskommt und wie viel Daten sich wirklich von mir im Netz befinden.

Nun ja, und jetzt zu meiner allgemeinen Bewertung des Ganzen:

Facebook weiß wie alt ich bin und zwar auf den Tag genau (19 Jahre 10 Monate 19 Tage) und sogar welches Wetter an meinem Geburtstag war – erschreckend?? Nicht wirklich, denn bei Facebook steht mein Geburtsdatum.  Neben weiteren zählbaren Daten (etwa: Wie oft habe ich Dinge geliked; Was sind meine Top Posts; Wie viel weibliche & männliche Freunde habe ich oder auch spannend – Wie viele Leute mit demselben Namen kenne ich usw.) finden sich auch Daten zum Verlauf meiner Facebook Aktivität. Und ich muss zugeben, es trifft zu. Ich bin öfter mit dem Handy online als am Laptop & das ca. von 9 Uhr früh bis 21 Uhr abends. Also früh‘s in der Uni bis abends vor’m TV – mal plump gesagt. Generell finde ich es interessant das Ganze mal gebündelt und durch Grafiken veranschaulicht aufgelistet zu betrachten. Gleichzeitig ist das auch meine Kritik daran, denn es ist eben nur eine zeitlich eingeschränkte Auflistung meiner Klicks, Likes, Posts, Kommentare und Freunde. Dadurch bröckelt natürlich die vorhin beschriebene Aussagekraft, denn sollte jemals ein Arbeitgeber diese Daten zu sehen bekommen, stellt sich doch die Frage, für wie glaubwürdig er diese einschätzt. Ich rede/schreibe in Facebook anders als in der Realität und benutze dementsprechend auch andere Wörter. Außerdem hängt das zusätzlich von dem Zeitraum ab, in dem gemessen wird. Wie ich oben geschrieben habe, hatte ich ein Projekt am Laufen und deswegen gleichen sich meine Top-Words auch dieser Situation an.

Was ich etwas vermisst habe bei der Menge an Information über mich, sind die Gruppen, in denen ich Mitglied bin. Kein Eintrag dazu, keine Auflistung. Das hat mich etwas verwundert. Wisst ihr warum die Gruppen nicht mit ausgegeben werden?

Neben Wolfram-Alpha habe ich auch noch das Google-Anzeigeeinstellungs-Tool ausprobiert und siehe da auch hier findet sich eben diese eingeschränkte Begrenzung. Obwohl ich sagen muss, ich war doch verwundert, wie Google sich die Daten über mich zusammengeschnorrt hat. Da ich in meinem Google-Account so gut wie keine Daten über meine Person angegeben habe, hatte ich auch nicht erwartet, dass hier so viel rauskommen würde, aber siehe da. Google sagt, ich bin weiblich, zwischen 18-24 Jahre alt und spreche 2 Sprache. Wie hat Google das gemacht?? Lösung: „Eine Gruppe von mehr als einer Million Websites, Videos und Apps, die mit Google eine Partnerschaft eingegangen sind, um relevante Anzeigen zu schalten.“(Google.2013. https://support.google.com/ads/answer/2842530?hl=de&ctx=glossary. (Zugriff: 15.12.13).) Wenn ich etwas suche oder finden möchte, dann benutzte ich Google und jede Website, die ich besuche, könnte demnach theoretisch bei dieser Partnerschaft dabei sein. So schließt sich der Kreis nach meiner Datenfindung. Ganz aufschlussreich fand ich auch die Auflistung meiner Interessen, die Google über mich hat. Das sind die Top 3: 1. Autos & Fahrzeuge; 2. Bars, Clubs & Nachtleben; 3. Computer & Elektronik, außerdem dabei (Beispiele): Nachrichten (Durchaus wahr), Psychologie (??? – warum auch immer, ich kann mich nicht erinnern, dahingehend was gesucht zu haben), Indie- & Alternativ-Musik (ja, höre ich gerne), Shopping (ich bin eine Frau – natürlich shoppe ich :D). Anzumerken bei den Top 3: Nummer 1 kommt wahrscheinlich hauptsächlich daher, dass ich Weihnachtsgeschenke für meinen Freund gegoogelt habe & ich auch ein kleiner Porsche – Narr bin und 3. wegen dem Internetfiasko, dass sich letztens bei uns abgespielt hat hat bzw. Drucker-Treibern (könnte ich mir zumindest vorstellen).

Alles in allem, also ein vernünftiges Ergebnisse in Betracht der Weihnachtsgeschenke – Suche, die sich hier deutlich niederschlägt. Das rührt sicherlich auch daher, dass Google die Seiten zählt (siehe „Über Google-Anzeigen“), auf denen man sich bewegt und dadurch sich eben diese Interessen herauskristallisieren. In wieweit diese den wirklichen Interessen entsprechen, darüber lässt sich streiten, da die Abhängigkeit des Zeitraums und den äußeren Umständen (Stoffrecherche für ein Referat oder den Sooc1314, Geschenke), durch die man „gezwungen“ ist, Sachen herauszusuchen/-finden, die man sonst vielleicht nicht gegoogelt hätte, deutlich diese Berichte beeinflussen.

Spärlich war die Ausgabe meines Kontoaktivitätsberichts (Zeitraum 15.11.13 – 12.12.13), was ich auch nicht anders erwartet habe. Außer, dass ich sowohl über Chrome, Maxthon als auch via Firefox ins Internet gehe, kam hier nichts Bemerkenswertes bei rum. (Obwohl die Info zu Firefox wirklich veraltet ist, denn diesen Browser nutzte ich seit mehr als 1 Jahr nicht mehr).

Fazit: Zusammenfassend kann ich sagen, dass es wirklich spannend und interessant war, herauszufinden, was die großen Akteure des Web 2.0 so über mich wissen. Aber so wirklich Überraschendes und/oder Unerklärliches kam nicht dabei heraus – zumindest bei mir. Klar ist die Aussagekraft begrenzt und beeinflusst, aber ich denke, wenn man es im richtigen Rahmen betrachtet, glaubwürdig.

In diesem Sinne,

einen schönen 3. Advents-Abend noch.

Eure Lena

Zeig her dein Gesicht

Gestern – oder wars vorgestern, ich bin mir nicht ganz sicher, habe ich in den Nachrichten einen Beitrag gesehen, der mich gleichzeitg erschüttert und überrascht hat. Es passt zwar nicht zu 100% zu diesem Themenblock, aber es geht um den lieben alten Datenschutz, außerdem fand ich das Thema sehr interessant und da wollte ich mich einfach mal mitteilen. ;D

Es ging um das Pilotprojekt von PayPal, bei dem man nun mit dem Gesicht bezahlen kann. JAAA richtig gelesen, mit dem Gesicht. Hier habt ihr 3 Artikel darüber einmal von der FAZ, dem Stern und NTV

Also einerseits ist es ja schön, dass sich darum bemüht wird die Zahlungsmethoden zu erweitern und bequem für den Verbraucher zu machen und das man somit auch ohne Geld & EC-Karte seinen Kaffee bekommt. 

Andererseits fallen dieser Bequemlichkeit wieder einmal die persönlichen Daten zum Opfer. Es sollen jetzt nicht nur mein Name, Adresse und meine Bankdaten gespeichert werden, nein jetzt auch noch ein Bild von mir? Geht das nicht zu weit und kann PayPal wirklich den Schutz der Daten liefern, den diese Aktion bedarf? 

Ich stehe der ganzen Sache äußerst kritisch gegenüber und bezweifle, dass sich das etabliert. 

 

Was meint ihr dazu? 

Teddybären Christmas

Eine kleine Weihnachtsgeschichte.

schnee

(Quelle: by fleckchen, cc by-ND)

Die Welt sieht wie gezuckert aus. Der Schnee hat sich über die Erde gelegt und bildet einen weißen Mantel.

Es ist der 24. Dezember – Weihnachtsabend!

Türkranz

(Quelle: by AlicePopkorn2, cc)

Auch bei der Familie Grün ist das Weihnachtsfest ein großer Moment des Jahres. Alle freuen sich auf die Bescherung.

Teddybären

(Quelle: by achimh, cc by-SA)

Die beiden Teddy – Harry & Ron – sind schon ganz aufgeregt und können die Geschenke gar nicht erwarten. Doch bis dahin dauert es noch ein wenig.

plätzchen

(Quelle: by Astrid Kopp, cc by NC-SA)

Bis es Zeit für die Kirche ist, essen Harry & Ron noch ein paar leckere Plätzchen, die ihre Mama für sie gebacken hat. Mhhhmmm – sind die lecker und machen so süchtig. Ihre Mutter ermahnt beide: „Esst nicht zu viel, Kinder! Später gibts noch Abendessen.“

Kirche

(Quelle: by ipernity.com/doc/d-f, cc by NC-ND)

Jetzt ist es bald 17 Uhr. Die ganze Familie Grün macht sich auf den Weg zur Kirche, das ist so Tradition. Ab diesem Moment vergessen alle die stressige Vorweihnachtszeit und besinnen sich auf das heilige Fest.

glocke

(Quelle: by ipernity.com/doc/d-f, cc by NC-ND)

Kaum hat die Familie in der vollen Kirche einen Platz gefunden, läutet auch schon die große laute kräftige Glocke. DingDongDingDong. Kaum ist diese verstummt, setzt die Orgel ein und der Gottesdienst beginnt.

nacht_schnee

(Quelle: by schneyra, cc by NC)

Nach 1 1/2 Stunden ist der Gottesdienst vorüber und die Familie Grün kommt fröhlich gestimmt aus der Kirche. Es ist bereits schon dunkel geworden und es fängt langsam an zu schneien. Auf dem Heimweg liefern sich Harry & Ron noch eine kleine Schneeballschlacht, bevor alle im warme zuhause ankommen.

Wiener&Senf

(Quelle: by siepert, cc by NC-SA)

Eine weitere Tradition ist das Weihnachtsessen. Statt großem Braten gibt es ganz bescheiden Wienerle mit Kartoffelsalat. Und Ron & Harry sind darüber auch ganz froh, weil sie sich vorhin bei den Plätzchen doch schon ganz voll gefressen hatten.

adventskranz

(Quelle: by nInnet, cc by SA)

Im dezenten Schein der 4 Adventskerzen isst die Familie Grün gemeinsam zu Abend. Als alle fertig sind und die Mutter den Tisch abräumt, hört man auf einmal ein leises Klingel…

Glöckchen

(Quelle: by TschiAe, cc by NC-SA)

RingRing…da schon wieder…Ron & Harry rufen gleichzeitig: „Das Christkind war da… GESCHENKE!“ Ihre kleinen Teddyaugen leuchten und sehnsüchtig schauen sie ihre Mutter an. Diese sagt: „Na los, gehen wir rüber“

weihnachtsbaum

(Quelle: by Hotsteper, cc by NC-SA)

Als sie die Tür des Wohnzimmers öffnen, erstrahlt der große -wunderschön geschmückte Weihnachtsbaum mit seinen hellen Lichtern. Ron & Harry laufen hinein und entdecken …

Geschenke

(Quelle: by Mestra Ashara, cc by NC-SA)

auf der Couch die vielen Geschenke. Ihr Mutter kommt hinterher und verteilt sie. Beide stürzen sich auf ihre Geschenke und packen wie wild aus.

Grippe

(Quelle: by DrMartinus, cc by NC-SA)

Im Licht der Grippe und des Baumes verbringt die Familie Grün noch die letzten Stunden des Weihnachtsabends.

Und schon morgen kommen die Großeltern zu Besuch, darauf freuen sich die beiden Teddybären Ron & Harry schon sehr! =)

ENDE

 

– CC-BY-SA –

Ups – ich hab meinen Lehrer geadded

Lehrer und Schüler. Ein Verhältnis das sich hauptsächlich nur innerhalb der Schulwände abspielt oder eben auf Ausflügen, etc. Doch was, wenn sich das Verhältnis ins Netz verlagert? Kein abwegiger Gedanke heutzutage. Eben auch wie der Artikel auf der Internetseite der Süddeutschen Zeitung zeigt. 

 

Sicherlich „added“ man nicht täglich seine Lehrer oder Dozenten, aber – wie auch im Artikel beschrieben – gibt es durchaus virtuelle Freundschaften zwischen diesen zwei Parteien.

Meine Meinung dazu ist zweigeteilt.

Einerseits ist es nützlich auch noch auf anderen Wegen mit seinen Lehrern kommunizieren zu können und das meinetwegen auch über Facebook. Man hat einen Ansprechpartner für Probleme, die man vielleicht lieber schriftlich erzählt als von Angesicht zu Angesicht, v.a wenn es sich um Unangenehmes handelt. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Lehrer in brenzligen Angelegenheiten intervenieren kann, wie beispielsweise bei Cyber-Mobbing. Ich stimme da der/dem Lehrer/in vom Artikel zu, dass der direkte Eingriff durch die Lehrperson effektiver ist und die Mobber sich wahrscheinlich dadurch noch eher zur Vernunft bringen lassen, als durch die öffentliche und „unbekannte“ Polizei, weil sie eben durch jemanden ermahnt werden, der a) diejenigen „persönlich“ kennt & b) eigentlich schon eine Autoritätsperson darstellt. Was ich auch als durchaus nützlich einschätzen würde, wäre beispielsweise eine Facebook – Gruppe für etwaige Fragen, die dann in einer solchen diskutiert und erörtert werden könnte. Solange den anderen Mitschülern, die nicht in der Gruppe sind keine Nachteile entstehen. Heutzutage, wo so viel über das Internet abgewickelt wird und es auch in Zukunft sich nicht ändern wird, finde ich das definitiv zeitgerecht. Das Argument des baden-württembergischen Kulturministeriums aus diesem Artikel, der sich ebenfalls auf der Internetseite der Süddeutschen Zeitung finden lässt, dass für die Kommunikation zwischen Schülern & Lehrenden bereits Wege bestünden, „wie beispielsweise der konventionelle Schriftverkehr“, finde ich veraltet. In welchem Jahr leben wir doch gleich? Sind wir doch mal ehrlich, wer schreibt heutzutage denn noch Briefe (Bürokratie, Firmen, Brieffreundschaft und natürlich Liebesbriefe mal ausgenommen). Natürlich will ich damit nicht sagen, dass der gute alte Briefverkehr aussterben soll, ich selbst schreibe auch ab und an mal einen Brief, aber an meinen Lehrer?? Da greift man doch eher zu E-Mail, oder etwa nicht?

 

Der negative Aspekt der dem Ganzen anhängt, ist der des „Sozialen“ am „Sozialen Netzwerk“. Hier kann sich jeder mal die Frage stellen, warum er/sie in Facebook und/oder den üblichen Verdächtigen angemeldet ist. Man möchte mit seinen Freunden in Kontakt bleiben, Status & Bilder posten, etc. Aber möchte man, dass sein Lehrer sieht, wie hart fertig man nach einer Party aussieht? Oder andersherum: Möchte man das von seinem Lehrer sehen? Klar, Lehrer haben auch ein privates Leben & schlagen auch mal über die Stränge, haben Freunde und bewegen sich im virtuellen Raum.

Hier ist es einfach die Frage nach der Nutzung. Im Artikel ist dargestellt, dass der/die Lehrer/in Facebook nicht intensiv für irgendwelche privaten Zwecke nutzt, aber das ist nicht unbedingt die Regel.

Und wenn ich mir vorstelle, mein Lehrer sähe Bilder oder lese Statusmeldungen, die nicht für ihn bestimmt sind und am nächsten Tag sitze ich vor ihm/ihr im Unterricht, fände ich das ziemlich unangenehm, oder nicht? Dahingehend gebe ich dem Anspruch, Lehrer dürfen nicht die sozialen Netzwerke nutzen, des Kultusministeriums Recht. Aber warum für eine dienstliche Nutzung verbieten? Dies kann doch von Vorteil für beide Parteien sein. Beide haben einen modernen & effizienten Weg den jeweils anderen zu erreichen und mit ihm in Kontakt zu treten. Und falls es wirklich eines Tages mal so sein sollte, dass alles via Online-Vorlesungen/-Unterricht laufen sollte, wird sich dieser Kommunikationsweg unabdingbar machen (Falls euch meine Meinung zu diesem Thema interessiert, dann lest meinen Beitrag „Hörsaal vs. Online-Session„, den ich ihm Rahmen des Themenblock I verfasst habe).

 

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich es grundsätzlich befürworte, eine solche Möglichkeit zur Kommunikation über soziale Netzwerke zu etablieren. Jedoch stellt sich mir noch die Frage der praktischen Umsetzung, denn wie schon erwähnt, nutzen Lehrer solche Plattformen auch privat. Natürlich – oder lieber hoffentlich – ist das jedem auch vorher bewusst, wenn man eine solche „Freundschaftseinladung“ annimmt. Allerdings bietet Facebook ja auch die Möglichkeit die Berechtigungen zur Anzeige für die eigenen Statuse (oder er Stati – wie ich als alte Lateinerin sagen würde) und Bilder einzuschränken, die man  dafür dann benutzten kann.

 

Wenn ich jetzt eine Prognose abgeben müsste, wäre ich mir nicht sicher, in welche Richtung der Pfeil der Zukunft darüber zeigt, aber ich bin mir sicher, dass sich eine Möglichkeit ergeben wird, als nur der persönliche Kontakt und der normale Unterricht. Wie sich diese gestaltet, wird die Zukunft zeigen.

 

Liebe Grüße, eure Lena

Präsentieren-Präsentieren-Präsentieren

Endlich finde ich Zeit mich wieder um meinen Block zu kümmern!

Die letzten 2 Wochen waren einfach so stressig. Ich musste eine Präsentation zu einem 30minütigen Referat vorbereiten und eine mit meiner Gruppe zu einem Seminar, in dem wir Plakat gestalten mussten.

Hier ein Gruppentreffen, da an der Präsentation üben. Hier noch etwas zitieren, da noch etwas am Plakat verändern. Da bleibt kaum noch Zeit zum Essen.

Ich hab mir gedacht, ich erzähl hier mal von meine Erfahrungen bzw. Empfinden zu Referaten bzw. Präsentationen (Es passt zwar nicht zum Themenblock II, aber es ist das was mich gerade bewegt! 😉 ). Keiner kommt da herum. Hier noch bis 23Uhr über dem Vortrag sitzen & früh um 8 nochmal den Vortrag üben. Ich spreche meine Referate vorher immer durch. Das gibt mir einfach Sicherheit & ich kann an meinen Formulierungen feilen. Wie macht ihr das?

Schon in der Schule angefangen, zieht sich das auch durchs Studium.

Ich persönlich bin da immer sehr perfektionistisch. Ich möchte so viel Information reinbringen wie möglich und tu mir dann immer schwer etwas herauszukürzen.

Was den Vortrag betrifft: Na sagen wir mal so, ein Manko – das sich schon durch meine komplette Referatskarriere zieht – ist dass ich immer zu schnell spreche. Zwar nicht so, dass man mich nicht mehr versteht, aber eben doch zu schnell. Und ich hab da auch noch keine effektive Methode gefunden, das zu vermeiden. Habt ihr vllt. Einen Tipp dazu? Und was sind eure Probleme bei Präsentationen – sofern ihr welche habt!

 

In dem Beitrag „Hörsaal vs. Online-Session“ hatte ich ja bereits geschrieben, dass ich denke, wenn alle Univeranstaltungen auf Online-Basis gehalten werden würden und man demnach auch Referate online – also vor dem PC oder Laptop halten würde – man die Kompetenz zum „Sprechen vor Leuten“ verlieren würde. Ich wollte euch mal nach eurer Meinung dazu fragen. Ich selbst muss gestehen, dass ich noch kein Referat vor meinem Laptop gehalten habe. Aber ich stelle mir das nicht so „aufregend“ vor wie vor einem vollen Seminarraum. Vor Referaten bin ich immer etwas aufgeregt, und irgendwie brauch ich das auch.  Aber wenn ich vor dem Laptop sitzen würde, denke ich, dass ich da nicht so aufgeregt wäre, weil ich die Leute nicht sehe (außer es ist ein Videokonferenz) und ich in meiner gewohnten Umgebung bin.

Habt ihr dazu schon Erfahrungen?

 

Viele Grüße & ein schönes stressfreies 2.Advent Wochenende!

Eure Lena