Meine Persönliche Lernumgebung

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Das ist sie also – meine ganz persönliche Lernumgebung. 

Vorweg noch eine kurze Erläuterung zu der Legende:

Rot markiertes bedeutet, diese „Aktionen“ sind mir beim Lernen sehr wichtig und daher nutze ich sie auch am meistens bzw. helfen mir am effektivsten beim Lernen.

Gelb markiertes veranschaulicht diejenigen Sachen, welche zwar für mich wichtig sind bzw. hilfreich, aber die ich nicht so intensiv nutze bzw. ich ergänzend zu den Skripten nutze. 

Und schlussendlich: Grün markiertes sind die Bereiche, die ich eher nebenbei mit benutze, aber sie gehören nicht zu meinem effektiven Lernprozess (wenn ich das mal so nennen kann ;D).

 

Um dieses schöne Mindmap noch mit ein paar persönlichen Worten zu schmücken, ergänze ich hier noch kurz ein paar Dinge!

Wie aus dem Mindmap ersichtlich, lerne ich hauptsächlich alleine und das vor allem mit Vorlesungsskripten, etc., mal davon abgesehen, dass ich in den Skripten alles schön bunt anstreiche (das hilft mir irgendwie dabei mir den Stoff besser zu merken), sage ich den Stoff auch meistens laut vor mich hin. Das hat mich schon erfolgreich durch die Schulzeit gebracht und an der Strategie halte ich nun fest. Was ist denn eure effektivste Lernmethode?

Außerdem brauch ich immer sehr viel Ruhe; ich kann nicht mit Musik oder Fernseh im Hintergrund lernen. Das lenkt mich einfach zu sehr ab. Wie ist das denn bei euch so? Und was haltet ihr vom guten alten „Abfragen“? Ich weiß nicht, wie’s bei euch ist, aber mir dient das immer so als Bestätigung dafür, dass ich auch was kann…;P

 

So, ich hoffe ihr hattet Spaß an den tollen Farben und habt einen Einblick von meiner  PLE bekommen! 🙂

Falls ihr noch irgendetwas unklar findet, dann kommentiert das unten einfach!

 

Viele liebe Grüße, 

Eure Lena

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10 Kommentare zu “Meine Persönliche Lernumgebung

  1. rumbelwumbel sagt:

    Eine gute Arbeit, insbesondere diese Wertung gefällt mir sehr gut! Mir ist dabei jedoch gänzlich unklar, wie du damit klarkommst, dass „Bücher aus der Bibliothek“ nur grün sind, aber das ist sicher auch Studiengangs- und -fortschrittsspezifisch sehr unterschiedlich. Ich kann aus schlichtem Mangel an (interessierten) Kommolitonen nicht auf eine Gruppe zurückgreifen (in meiner Fachrichtung gibt es durchaus Seminare für nur einen einzelnen Studenten), womit als Quelle für die Beantwortung offener Fragen außer dem Dozenten nur Fachliteratur infrage kommt, und wer hat die schon zuhause. Die steht dann in der Rangliste entsprechend auch weit über den (soundso kaum vorhandenen) Mitschriften.

  2. austrellia sagt:

    Hallo Lena,
    find die Aufführung deiner PLE sehr gelungen. Schöne Idee nicht nur aufzuzeigen, was für dich alles dazugehört, sondern auch nachvollziehen zu lassen, wie wichtig dir das jeweilige Element ist. Was mir auch besonders gut gefällt sind die Rückfragen, die du an die Leser stellst. Ich habe mich gleich mal dazu aufgefordert gefühlt, dir zu antworten 🙂

    Was die Lernstrategien betrifft, habe ich für mich, denke ich, immer noch nicht DIE ideale Lernstrategie gefunden. Und auch noch nicht den idealen Lernort. Die SLUB ist mir zu dunkel und bedrückend und es stört mich, nebenbei nicht einfach essen zu können, wenn ich etwas essen möchte oder nicht durch die Gegend laufen zu können und mir das zu lernende laut vorzusagen (das mache ich nämlich auch gerne). Deshalb lerne ich lieber und auch meistens zu Hause. Dort besteht wiederum das Problem, dass ich mich sehr schnell und gerne von anderen Dingen ablenken lasse – mit der Mitbewohnerin quatschen, mal ‚zum Entspannen‘ ne Folge Big Bang Theory zwischendurch gucken und wenn schon essen, dann eben gleich richtig und nicht nur mal nen Snack nebenbei. Das muss ich für mich noch rausfinden, wie und wo ich noch besser lernen kann bzw. vielleicht auch einfach nur ein wenig an meiner Selbstdisziplin arbeiten.

    Mit abfragen kann ich leider gar nichts anfangen. Das habe ich schon zu Schulzeiten nicht gemocht und auch jetzt verneine ich immer, wenn mich jemand fragt, ob er mich abfragen soll. Denn leider bewirkt es bei mir genau das Gegenteil von dem, was es bei dir bewirkt. Ich finde darin keine Bestätigung, sondern mir wird dadurch nur klar, was ich alles noch nicht kann oder wo ich nochmal tiefgründiger in das Thema gehen müsste und dadurch verliere ich schnell die Motivation. Ich spreche Gelerntes lieber mir selbst vor oder schreibe es mir beim Lernen manchmal auch gerne nochmal auf. So verinnerliche ich es noch auf einer zusätzlichen Ebene und kann dann außerdem nochmal mit meinen Notizen abgleichen, ob ich dabei auch nichts wichtiges vergessen habe. Ich frage mich sozusagen selbst ab 😉

    Du hast in deiner PLE aufgeführt, dass es für dich sehr wichtig ist, über das Internet fragen zu klären. Wie gehst du dabei vor? Googlest du demensprechend, schreibst du Freunde oder Dozenten an, oder wie machst du es? Meiner Meinung nach kann das egtl alles einschließen, was du darüber genannt hast (Themen googeln, Facebookgruppe, Dropboxverknüpfung, Altklausuren), deshalb würde mich interessieren, ob du dir dabei noch etwas ganz anderes gedacht hast, wenn du es als extra Punkt aufführst.

    Viele Grüße,
    Elli

  3. 94lena sagt:

    @ rumbelwumbel: Danke erst mal! 😉 Ja ich hab mir die Bücher gekauft, die ich zum lernen nutze. Das sind so 2-3 essentielle Bücher für meinen kompletten Studiengang.
    Okay, wenn das natürlich so bei dir ist, dann versteh ich, warum die Bücher aus der Slub für dich wichtiger sind! Was studierst du denn, wenn ich fragen darf?

    • rumbelwumbel sagt:

      Ich studiere Indogermanistik, ein kleines Randfach der ohnehin nicht sonderlich großen germanistischen Sprachwissenschaft – erst gestern hab ich in einem Einführungswerk gelesen, dass dieses Fach naturgemäß eine große Bibliothek mit sich bringt. Da ich es nie anders kennengelernt hab, war das für mich immer die Normalität, und ich beneide dich sehr darum, dass du nicht dauernd mehrere SLUB-Tüten voller Bücher mit dir rumschleppen musst. Aber gut, wer Sprachwissenschaft studiert, darf sich nicht wundern… 😉

  4. 94lena sagt:

    @ austrellia: Schön, dass es dir gefällt! 😉
    Ja, das stört mich allerdings auch, dass man in der Slub nichts essen darf^^ Und Ablenkung ist bei mir auch ein Thema, aber ich bau zwischen meinen Lernphasen immer Pausen ein & dann setze ich mich wieder drüber, da bin ich dann auch konsequent.

    Naja bei mir läuft das eher so Themen googele ich oder bespreche sie mit Freunden, in der Facebookgruppe klären sich eher so organisatorische Fragen (z.B. So und so viel Prozent Mc-Fragen oder die Themen fallen weg, das ist der Schwerpunkt). Die Dropbox ist für mich hauptsächlich ein Mittel zum Zweck (um die Altklausuren, Zusammenfassungen oder Skripte runterzuladen) und die Altklausuren selbst gehe ich durch, um eine Vorstellung von den Fragen zu bekommen & mein Wissen zu testen. Obwohl ich das auch nicht immer mache, weil manchmal verunsichert mich das auch sehr.

  5. […] uns einen Einblick in ihre Tasche, einfach und übersichtlich hält es annalenazeitler mit ihrer PLE-Visualisierung und Diamondsooc macht sich ausführlich über ihren Lernort […]

  6. lanric sagt:

    Ich denke auch, dass sehr viel unser Studiengang die Art des Lernens beeinflusst. Schreibe ich überwiegend Seminararbeiten oder pauke ich für die nächste Klausur.
    Deine Map ist sehr schematisch und das finde ich sehr gut;)
    Übersichten helfen mir auch beim Lernen, genauso wie unterstreichen oder farbig markieren. Ich sehe hier viele Parallelen.

  7. 94lena sagt:

    @lanric: Ja, da stimme ich dir zu. Es ist schließlich, etwas ganz anderes ob Seminararbeit oder Klausur. Schön, dass dir meine Übersicht gefällt 😉
    😀 Cool, ja ich finde man kann durch Farbe auch einfach eine Systematik schaffen und den Stoff gliedern. Und dazu sieht es besser aus, als schwarz auf weiß! ;D

  8. tobiasgoecke sagt:

    Liebe Anna Lena und Kommentatoren,

    ich finde die MindMap zwar ein wenig unübersichtlich, aber die Idee mit der farblichen Einteilung ist schlüssig und aufschlussreich.

    Auch ohne vorheriges Lesen wurde mir klar, dass Anna Lena eher allein und ohne IT Geräte lernt. Bei mir würde sich die MindMap anders darstellen, weil ich hauptsächlich – wenn nicht sogar ausschließlich mit einem Tablet lerne. Einzige Gemeinsamkeit ist, dass ich am effektivsten alleine lernen kann. Die Skripte mit den Vorlesungsnotizen sind und bleiben bei mir aber digital. Ich muss deshalb diese Skripte farblich nicht nachträglich aufwerten, weil ich mir immer ein eigenes Skript erstelle. Entweder schon während der Vorlesung oder während des Nacharbeitens. Ich gestalte mein Skript nach meinen Vorlieben und mit meiner Kreativität. Hier erfreue ich mich zum Beispiel an den Vortragszusammenfassungen von Anja Lorenz – meine Skripte sehen ähnlich aus 😉 .

    Dazu kommt, dass ich mir den Lernstoff immer als Grafik, Bild oder als Diagramm am schnellsten einprägen kann. Das bedeutet, dass ich mir während der Vorlesung und während des Lernens immer bessere Zeichnungen anfertige. Diese brauche ich während der Prüfung dann nur noch aus dem Gedächnis abrufen und zu interpretieren, um mir Formeln, Zusammenhänge und Gesetze herleiten zu können. Skripttexte laut vor sich her sprechen, hilft mir überhaupt nichts, da ich nicht auswendig Lernen kann. Ich lese mir zur Thematik passende Lehrbücher und viele wissenschaftliche Publikationen durch und verwende deren Inhalt auch in meinen Grafiken.

    Zusammenfassend kann ich einem visuellen Lerner nur empfehlen: Gestaltet euch ein eigenes Skript und zeichnet euch eure eigenen Grafiken und Diagramme – dann klappt es mit jeder Prüfung.

    Der Ort an dem ich lerne, muss ruhig, hell und geräuscharm sein. Des Weiteren brauche ich unbedingt Kaffee oder Clube Mate o.ä. . D.h. die SLUB fällt bei mir auch nicht in die engere Wahl. Ich ziehe mein Bett, Couch oder Schreibtisch vor.

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